Gewinnen mit gesellschaftlicher Verantwortung - Veranstaltung in Wiesbaden
Am 16. Oktober fand die zweite Veranstaltung der Reihe "Gewinnen mit gesellschaftlicher Verantwortung" in Wiesbaden bei der DBV-Winterthur statt. Als Referenten erwarteten die 30 Teilnehmer unter anderem Bernd Abeln, Staatssekretär im Hessischen Wirtschaftsministerium, den Präsidenten der IHK Wiesbaden Dr. Gerd Eckelmann und den Autor Dr. Bernhard von Mutius.
Dr. Frank W. Keuper, Vorstandsvorsitzender DBV-Winterthur Versicherung Aktiengesellschaft, beschrieb unter dem Titel "Verantwortung verbindet – Corporate Social Responsibility bei der DBV Winterthur" die gesellschaftlichen Aktivitäten des Unternehmens: "Wir setzen bei der Schärfung unseres Unternehmensprofils auf einen Wert, der unsere Hauptzielgruppen, also Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst, Unternehmer und Ärzte mit uns als Versicherer verbindet, nämlich Verantwortung. Unsere Zielgruppen übernehmen in ihrer jeweiligen Funktion eine große Verantwortung - für die Bürger unseres Landes, für Arbeitnehmer und Kunden oder für Patienten.
Wir erkennen dies an und stellen unser eigenes Handeln unter die gleiche Maxime.
Unsere Kunden setzen hohes Vertrauen in uns, indem Sie uns Ihr Geld für ihre Risiko- und Daseinsvorsorge anvertrauen. Als Versicherer übernehmen wir daher eine große Verantwortung. Die DBV-Winterthur will dieser Verantwortung gerecht werden durch verbraucherorientierte Produktgestaltung, nachhaltiges Finanzmanagement, bedarfsorientierte Beratung, und gesellschaftliches Engagement. Verantwortung ist letztlich auch ein Wert, der alle diejenigen miteinander verbindet, die eine Versicherung abschließen, für sich oder für andere."
Dr. Gerd Eckelmann, Präsident der IHK Wiesbaden, in seinem Grußwort: „Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen oder auch der etwas sperrige Begriff der 'Corporate Social Responsibility' sind keine abstrakten Schlagworte, sondern gelebte Wirklichkeit. Ohne gesellschaftliches Engagement der Unternehmen wären Wiesbaden und die Region ganz sicher nicht die Standorte, die sie sind. Sie hätten kein Entwicklungspotenzial und wären im Wettbewerb der Städte und Regionen chancenlos."
Der Unternehmens-Vordenker Bernhard von Mutis betonte in seinem Beitrag, daß Unternehmen, die soziale Verantwortung übernehmen, nicht nur ethisch vernünftig, sondern auch ökonomisch klug und vorausschauend handeln. Mehr noch: Unternehmen werden laut von Mutius künftig gar nicht mehr anders können, wenn sie im Wettbewerb lebensfähig bleiben und gewinnen wollen.
